Zahnmedizin
Das Therapieangebot

Parodontologie

Parodontitis ist eine tückische Infektionskrankheit. Ursache sind Bakterien im Zahnbelag. Schuld daran ist in den meisten Fällen fehlerhafte Mundhygiene, sehr selten eine entsprechende Veranlagung.
Die ersten Anzeichen sind Zahnfleischbluten, Rückgang des Zahnfleischs und Mundgeruch.
Ohne Zahnärztliche Hilfe kann eine Parodontitis nicht gestoppt werden. Und schon gar nicht - wie manche TV Werbung unterstellt - mit der Verwendung der richtigen Zahnpasta.

Implantologie
Dank der Fortschritte in der modernen Zahnmedizin kann man verlorene Zähne ersetzen.
Implantate sind nichts anderes als künstliche Zahnwurzeln und werden direkt im Kieferknochen verankert. Darauf wird nach zweimonatiger Einheilzeit (Osseotite) auch bei schwacher Knochensubstanz ein künstlicher Zahn fixiert.

Eine Implantation ist mittlerweile zu einem Routineeingriff geworden. Die Sicherheit dieser Methode ist sehr hoch. Vor allem die ästhetischen und funktionalen Ergebnisse sind überzeugend.
Implantate können ein Leben lang halten:
Wenn Planung und Durchführung des Eingriffs qualifiziert erfolgen, die Implantate richtig gepflegt und regelmäßig zahnärztlich kontrolliert werden.

Das PCCS Verfahren
Das PCCS Verfahren ist -salopp gesagt- der Turbolader in der Implantologie. Kurz vor der Implantation werden aus dem Eigenblut des Patienten Wachstumsfaktoren isoliert und auf die Außenflächen der Implantate aufgetragen.
Dadurch verkürzt sich die Einheilzeit der Implantate auf wenige Wochen.


Gesichts- und Kiefergelenkschmerztherapie
Chronische Kopf- und Nackenschmerzen, Ohrensausen, unerklärliche Gesichtsschmerzen, Knacken im Mund oder Ohrengeräusche beim Kauen: Dies können Warnsignale sein.
Gesichts- und Kiefergelenkschmerzen können mit einer Kombination von allgemeinmedizinischen und zahnärztlichen Therapien behandelt werden.


Kieferorthopädie
Von Parodontitis verursachter Knochenabbau kann zu Zahnbewegungen führen. Es entstehen Zahnlücken. Bisher konnte dies nur mit festsitzenden, sozial nicht
akzeptablen Zahnspangen, den sogenannten "Schneeketten", korrigiert werden. Mit dem invisalign® Verfahren gibt es eine elegante Lösung: Die Schienen sind aus durchsichtigem Kunststoff und können zum Essen oder Zähneputzen
entfernt werden.